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Newsletter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus mit Europa- und Kreisentwicklung

Newsletter 14/2020

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Nachname,

in dieser Ausgabe unseres Newsletters informieren wir neben den aktuellen Entwicklungen rund um Corona auch zu klassischen Themen der Wirtschaftsörderung. Weitere Informationen und Hilfen können selbstverständlich auch auf der Website der Wirtschaftsförderung abgerufen werden. 

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG & RELEVANTES AUS DER VERWALTUNG

Die Wirtschaftsförderung Landkreis Konstanz ist Ihr Ansprechpartner in allen wirtschaftsrelevanten Fragen. Wir unterstützen und beraten Unternehmen und Investoren bei Ansiedlungsvorhaben und vermitteln wichtige Kontakte zu den Kommunen, den Wirtschaftskammern, den Hochschulen, der Arbeitsagentur und anderen im Rahmen der Wirtschaftsförderung relevanten Institutionen. Hier erfahren Sie mehr über uns.

Nach dem Urlaub zum Corona-Test? Wie Unternehmen mit Reiserückkehrern umgehen sollten

Die Sommerferien beginnen und die Urlaubszeit steht vor Tür. Leider damit auch das einhergehende Risiko von Einschleppungen der Coronavirus-Infektionen. Zuletzt haben die Infektionszahlen auch im Landkreis Konstanz wieder zugenommen. Als Arbeitgeber sollte man sich der Gefahr bewusst sein und seine Mitarbieter*innen zum Umgang mit Reisen - insbesondere in Risikogebiete - umfassend informieren. Sinnvoll kann beispielsweise die Wiedereinführung oder Beibehaltung der Homeoffice-Regelungen sein. Auch die konkrete Frage nach dem Urlaubsziel kann zur Einschätzung der Situation beitragen. Weitere Informationen und Regelungen finden Sie hier.
Das Land verlängert die Umrüstungsfrist für manipulationssichere Kassensysteme

Die Verlängerungsfrist zieht sich nun zum 31. März 2021, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Ausrüstung der elektronischen Kassensysteme mit zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen bis 30. September 2020 nicht möglich war, aber rechtzeitig vor dem 1. Oktober 2020 eine verbindliche Bestellung oder Auftrag beim Kassenhersteller oder Händler erfolgte. Nähere Informationen finden Sie hier.
Sabine Rein zur Präsidentin der HTWG Konstanz gewählt

Professorin Dr. Sabine Rein ist von Hochschulrat und Senat zur Präsidentin der Hochschule Konstanz gewählt worden. Sabine Rein lehrt seit 2010 an der Hochschule für Technik Stuttgart Betriebswirtschaft. An der HFT war sie von 2012 bis 2017 Prorektorin für Studium und Lehre sowie 1. Vertreterin des Rektors. Derzeit führt Hochschulrats-Vorsitzender Dr. Stefan Keh Verhandlungsgespräche mit Sabine Rein. Nach deren erfolgreichem Abschluss werden Amtsbeginn und Amtsdauer mitgeteilt.
Regio TV: Wie geht es der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt?

Wie haben sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt in diesem Jahr bislang entwickelt, welche Auswirkungen hatte die Coronakrise und welche Prognose gibt es für die Zukunft? Zu diesen Themen gab es eine Sondersendung von Regio TV mit Claudius Marx (IHK Hochrhein-Bodensee), Georg Hiltner (HWK Konstanz), Thomas Albiez (IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg) und Sylvia Scholz (Agentur für Arbeit Rottweil – Villingen-Schwenningen). Schauen Sie doch mal rein.

FÖRDERPROGRAMME & AUSSCHREIBUNGEN

Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise

Innerhalb kürzester Zeit hat die Landesregierung von Baden-Württemberg in der Corona-Krise etablierte Förderangebote angepasst und zusätzliche Hilfsangebote für Unternehmen auf den Weg gebracht. In der Broschüre finden Sie das Förderangebot des Landes auf einen Blick. Diese Broschüre wird laufend ergänzt und aktualisiert.
B 52-Förderpreis "Gesunde Kommune"

Mit dem B 52-Förderpreis werden Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg ausgezeichnet, die nachhaltig die Gesundheit Ihrer Bürgerinnen und Bürger fördern. Als Arbeitsgemeinschaft von Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen, IKK classic undKnappschaft schreibt die B 52-Verbändekooperation in den Stadt- und LandkreisenBaden-Württembergs mit einer Kommunalen Gesundheitskonferenz den B 52-Förderpreis aus. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.200 EURverbunden. Bewerbungen können bis zum 30. Oktober 2020 eingereicht werden. Der Preis wird je Stadt- und Landkreis einmal vergeben. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Antragstellung finden Sie unter www.arge-b52.de.
Neues Förderprogramm des Bundesministerium für Arbeit und Soziales "Aufbau von Weiterbildungsverbünden"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Weiterbildungskultur in Deutschland und kommt mit der Bekanntmachung des Bundesprogramms "Aufbau von Weiterbildungsverbünden" einer zentralen Zusage aus der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) nach. Ziel des Programms ist es, die Teilnahme von Beschäftigten, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), an Weiterbildungen zu steigern und regionale Wirtschafts- und Innovationsnetzwerke zu stärken. Mit Hilfe regionaler Koordinierungsstellen sollen verbindliche Kooperations- und Vernetzungsstrukturen zwischen Unternehmen, Bildungs- und Beratungseinrichtungen sowie allen weiteren wichtigen Akteuren der Weiterbildungslandschaft aufgebaut werden.

Interessenbekundende können aussagekräftige Projektskizzen bis zum 25. August 2020 bei der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub) einreichen, die für die Administration des Förderprogramms beauftragt wurde. Weitere Informationen, Kontaktdaten für Rückfragen sowie alle Antragsformulare finden sich auf der Internetseite der gsub mbh.
Zuschuss für Städtebauförderung kann beantragt werden

Das Wirtschaftsministerium fördert auch dieses Jahr wieder die Entwicklung von Städten und Gemeinden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum bis 01. Oktober 2020. Weitere Informationen finden Sie hier.
Wirtschaftsministerium startet KI-Innovationswettbewerb für mehr „KI made in BW“  
 
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert mit insgesamt 10 Millionen Euro einen „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“. „Künstliche Intelligenz bietet bereits heute enorme Wertschöpfungspotentiale in praktisch allen Bereichen unserer Wirtschaft. Mit dem Innovationswettbewerb fördern wir gezielt die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen und beschleunigen Forschung und Entwicklung in den Unternehmen. Dies sind zwei entscheidende Ansatzpunkte, um KI-Innovationen aus Baden-Württemberg in Zukunft erfolgreich zu entwickeln und zu kommerzialisieren“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart. Die Antragsfrist für den Förderaufruf für einzelbetriebliche Vorhaben endet am 2. Oktober 2020, für den Förderaufruf für Verbundforschungsprojekte können bis zum 14. Oktober 2020 Anträge gestellt werden.  Nähere Informationen finden Sie hier.
Innovationsstrategie des Landes

Die Fortschreibung der Strategie zur intelligenten Spezialisierung in Baden-Württemberg (Innovationsstrategie) wurde im Februar 2020 beschlossen. Als jetzt vorliegende 50-seitige Broschüre bietet die Strategie einen hervorragenden Überblick über die Zukunfts- und Wachstumsfelder wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0, nachhaltige Mobilität, Gesundheitswirtschaft, Ressourceneffizienz und Energiewende oder Bioökonomie. Sie ist ein übersichtlicher Einstieg ins Thema nachhaltige und intelligente Entwicklung in den Regionen sowie eine geeignete Begleitlektüre für den RegioWIN-Prozess. Nähere Informationen finden Sie hier.

CORONAVIRUS - wichtige Hinweise und aktuelle Informationen

Corona Warn-App:  Unterstützt uns im Kampf gegen Corona   

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.
Verordnung zum Beherbergungsverbot für Einreisende aus Landkreisen mit hohem Infektionsgeschehen aktualisiert

Personen, die aus einem Landkreis mit hohem Infektionsgeschehen nach Baden-Württemberg einreisen, dürfen künftig nicht mehr in Beherbergungsbetrieben wie Hotels oder Campingplätzen übernachten. Die entsprechende Verordnung wurde am 15. Juli aktualisiert. Details können Sie hier einsehen. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
Weitere Erleichterungen für die Öffnung von Messen, Ausstellungen und Kongressen

Wirtschaftsministerium und Sozialministerium haben sich nach intensiven Gesprächen mit Vertretern baden-württembergischer Messegesellschaften auf weitere Erleichterungen für Messen, Ausstellungen und Kongresse verständigt. Ab dem 1. August dürfen bereits wieder kleinere Messen, Ausstellungen und Kongresse mit bis zu 500 Teilnehmenden stattfinden. Vom 1. September 2020 an dürfen Messen, Ausstellungen und Kongresse mit mehr als 500 Personen durchgeführt werden. Zudem wurden die Regelungen zur Mindestquadratmeterzahl pro Person und zur Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Vergleich zur bisher vorgesehenen Regelung geändert. Die neue Verordnung finden Sie hier.
Notverkündung des Sozialministeriums zur Änderung der CoronaVO Einreise-Quarantäne

Die CoronaVO Einreise-Quarantäne gilt ab dem 30. Juni 2020 . Der wesentliche Regelungsinhalt der CoronaVO Einreise-Quarantäne ändert sich hierdurch nicht. Mit der Änderungsverordnung wird das Außerkrafttreten der aktuell geltenden CoronaVO Einreise-Quarantäne vom bisher 30. Juni 2020 auf den 14. Juli 2020 verschoben. Nähere Informationen für Ein- und Rückreisende finden Sie hier.
Land weitet Testmöglichkeiten für Reiserückkehrer deutlich aus

Die Urlaubssaison darf nicht zum Auslöser einer zweiten Coronavirus-Welle werden. Baden-Württemberg weitet daher die Testmöglichkeiten für Reiserückkehrer deutlich aus – an allen Flughäfen im Land und durch stichprobenhafte Kontrollen im grenznahen Bereich. Nähere Inbformationen finden Sie hier.
Land fördert Erforschung von COVID-19

Mit insgesamt bis zu 15 Millionen Euro unterstützt das Land die Medizinischen Fakultäten bei der Erforschung von COVID-19, so die viel beachtete Kinderstudie sowie Forschungsprojekte in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Prävention. Nähere Informationen finden Sie hier.
Landesregierung beschließt weitere Hilfen für das Schaustellergewerbe, die Veranstaltungs- und Eventbranche sowie das Taxigewerbe

Die Landesregierung hat am 28. Juli 2020 den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm freigemacht. Das Programm soll Unternehmen und Selbständige des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxigewerbes in Form eines Tilgungszuschusses unterstützen. „Schausteller tragen mit ihrem Engagement zum reichhaltigen kulturellen und gemeinschaftlichen Leben in unserem Land bei. Die Betriebe sind durch das Verbot von Großveranstaltungen mit am härtesten von der Corona-Krise betroffen. Die größte finanzielle Belastung für Schausteller und die Eventbranche, aber auch für das Taxigewerbe sind Tilgungsraten für Kredite. Die beschlossene Hilfe ist deshalb existenziell wichtig für sie“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Die Landesregierung schätzt den Mittelbedarf für die Hilfe auf insgesamt rund 92,2 Millionen Euro. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
Landesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Errichtung eines baden-württembergischen Beteiligungsfonds

Die Landesregierung hat am 28. Juli 2020 die rechtliche Grundlage zur Errichtung eines baden-württembergischen Beteiligungsfonds geschaffen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der Corona-Krise zu stärken. Baden-Württemberg wird sich dafür vorübergehend an Unternehmen beteiligen. „Die Krise trifft nahezu alle Sektoren und Branchen in Baden-Württemberg. Liquidität und Kapitalausstattung der Unternehmen sind akut bedroht. Wir müssen unserem Mittelstand auch über die Corona-Krise hinaus den Rücken stärken. Mit Krediten allein werden unsere Unternehmen ihre Engpässe nicht überbrücken können“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Der Beteiligungsfonds sei kein direktes Kriseninstrument, sondern eine Maßnahme, um die Unternehmen im Anschluss an die Krise zu stabilisieren. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
Land beschließt Rettungskonzept für Reisebusunternehmen

Das Landeskabinett hat die Konditionen des Hilfsprogramms für die Reisebusunternehmen in Baden-Württemberg in Höhe von insgesamt rund 40 Millionen Euro beschlossen. Nähere Informationen finden Sie hier. Die Antragsunterlagen auf Soforthilfe finden Sie hier.
Neue Website „Re-open EU“

Die neue Website „Re-open EU“ informiert laufend über Corona-Reiseregeln in allen EU-Ländern in diesem Sommer. Nähere Informationen finden Sie hier.

EXISTENZGRÜNDUNG

Ehrenamt für kluge Köpfe: ehrenamtliche Juroren gesucht!

Werden Sie Unterstützer bei socialstart und tragen Sie dazu bei, dass soziale Initiativen mit Wissen ausgestattet werden, das sie fit für die Zukunft macht. Details finden Sie hier.
Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2020

Bis zum 16. August 2020 können sich innovative UnternehmerInnen, Startups, Selbstständige, Projekte und GründerInnen bewerben. Gesucht werden mutige MacherInnen, die Engagement zeigen und die Zukunft mit ihrer Idee klarmachen wollen. Bewerbungen können hier eingereicht werden.
Online Landesfinale von „Start-up BW Young Talents“: Team „Plasticcrasher“ aus Neckargmünd holt sich Gesamtsieg

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratulierte heute (23. Juli) im Rahmen einer Online-Veranstaltung den Preisträgerinnen und Preisträgern des Landesfinales des Wettbewerbs „Start-up BW Young Talents“. „Die Ideen der Schülerinnen und Schüler zeigen, wie man mit mutigen und kreativen Ansätzen innovative Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen finden kann. Diese Begeisterungsfähigkeit und der Unternehmergeist lassen mich optimistisch in die Zukunft des Gründerstandorts Baden-Württemberg blicken“, so die Ministerin. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
Europäischer Innovationsrat fördert grüne Projekte von fünf deutsche Start-ups mit über 15 Millionen Euro

Der Europäische Innovationsrat (EIC) hat an fünf deutsche Start-Up-Unternehmen, die mit ihren innovativen Projekten zum Europäischen Grünen Deal beitragen, über 15 Mio. Euro vergeben. Insgesamt wurden 64 innovative Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) , die am Europäischen Grünen Deal und am Aufbauprogramm für Europa mitwirken, mit über 307 Mio. Euro gefördert.Die Projekte der deutschen Start-ups beschäftigen sich unter anderem mit chemikalienfreien Mitteln zur Unkrautvernichtung, Methan für E-Kraftstoffe, Oberflächenglättung für 3D-Drucke aus Kunststoff, Energiespeichern auf der Basis von Ultrakondensatoren für eine schnellere Einführung von Strom- und Hybridfahrzeugen und innovativen Hilfsaggregaten für Elektrobusse und Nutzfahrzeuge. Nähere Informationen finden Sie hier.

FACHKRÄFTESICHERUNG

Krisenbetroffene Ausbildungsbetriebe erhalten Bundesprämie

Das Bundeskabinett hat die Eckpunkte eines Hilfsprogramms für kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe verabschiedet. So erhalten Betriebe mit bis zu 249 Mitarbeitern, die Corona-bedingte Umsatzeinbußen verzeichnen oder von Kurzarbeit betroffen sind und ihre Ausbildungsplätze im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verringern bzw. erhöhen 2.000 bzw. 3.000 Euro pro neugeschlossenem Ausbildungsvertrag. Die Regelung gilt ab Inkrafttreten der Förderrichtlinie, die Auszahlung erfolgt nach Ende der Probezeit. Wer große Arbeitsausfälle verzeichnet (mind. 50 Prozent), aber Ausbilder und Auszubildende nicht in Kurzarbeit bringt, erhält 75% der Brutto-Azubivergütung. Die Möglichkeiten der Verbund- und Auftragsausbildung werden erweitert. Nicht zuletzt erhalten auch kleine und mittlere Unternehmen, die Azubis aus Insolvenzbetrieben übernehmen, eine Prämie von 3.000 Euro pro Azubi. Alle weiteren Details zu Förderbedingungen und Förderzeiträumen finden Sie hier.
Ausbildung in Teilzeit

In vielen Bereichen sind durch die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes die Möglichkeiten, eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren, einfacher geworden. Der Landkreis Konstanz sowie das Jobcenter, die Arbeitsagentur Konstanz-Ravensburg, die Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee, die Stadt Konstanz sowie die Handwerkskammer Konstanz gründeten daher das Netzwerk Teilzeitausbildung. Zuletzt fand am 12. März 2020 eine Informationsveranstaltung mit Praxisbeispielen statt. Leider sind aufgrund der momentanen Corona-Lage keine weiteren Termin geplant, Sie können sich jedoch gerne bei Interesse für ein Beratungsgespräch per Mail melden. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.lrakn.de/teilzeitausbildung.
Ausbildungsbündnis beschließt Maßnahmenkatalog

Mit einem Maßnahmenkatalog unterstützt das Ausbildungsbündnis die Betriebe und Auszubildenden im Land. Entlassungen von Auszubildenden sollen vermieden und Jugendlichen gezielt beim Übergang in die Ausbildung geholfen werden. Die ausführliche Information finden Sie hier.
Gewinnen Sie bundesweite Aufmerksamkeit für Ihre Arbeit!

Unter dem Motto "Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen" finden vom 14. bis zum 27. September 2020 die bundesweiten Aktionswochen zur Fachkräftesicherung statt. Planen Sie eine Veranstaltung (auch digital) in dem Zeitraum oder könnten sich vorstellen, in dem Zeitraum aktiv zu werden? Dann melden Sie sich bei uns und profitieren Sie von unserer Unterstützung! Wir, das Team vom Innovationsbüro Fachkräfte für die Region, organisieren und begleiten die Aktionswochen zur
Fachkräftesicherung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und unterstützen Sie bei Ihren Aktivitäten. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

TOURISMUS

Kostenlos in ganz Baden-Württemberg Bus und Bahn fahren
 
Die treuen Buskunden dürfen in den Sommerferien in ganz Baden-Württemberg umsonst ÖPNV fahren. Dies betrifft:

Halbjahres- und Jahreskarteninhaber
•    Abo, Einmalzahlung, persönlich oder übertragbar)
•    Erwachsene, Schüler/ Kind (für Schuljahr 2020/2021 erst ab 1. September), Azubis, Senioren und Jobtickets
Semesterticket (ohne Freizeitregelung)

Damit sagen die Mobilitätsanbieter in Baden-Württemberg "Danke" an alle, die während der Corona-Zeit ihre Abos nicht gekündigt haben und weiterhin mit dem ÖPNV unterwegs sind. Nähere Informationen finden Sie hier.
Aktion STADTRADELN vom 20. September bis zum 10.Oktober 2020

Mit der Teilnahme am STADTRADELN lassen sich unterschiedliche Motive verfolgen: Teamgeist stärken, in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter*innen investieren und gleichzeitig etwas für‘s Klima tun. Das Ziel der Aktion ist es, inner­halb von 21 Tagen mög­lichst viele All­tags­wege mit dem Fahr­rad zurück­zu­le­gen und so über einen drei­wö­chi­gen Zeit­raum spie­le­risch für das Rad­fah­ren zu begeis­tern. Der Landkreis Konstanz ist vom 20.September bis zum 10.Oktober 2020 dabei!  Grundsätzliche Informationen für Unternehmen zum STADTRADELN sind hier zusammengestellt.
Mit Bus und Bahn zu Urlaubszielen vor der Haustür

Verkehrsminister Winfried Hermann und Tourismusminister Guido Wolf werben für Anreise mit Bus und Bahn zu Urlaubszielen vor der Haustür. Um die Klimaziele zu erreichen und die Innenstädte zu entlasten, wollen die Minister Urlaub neu denken und verstärkt auf den öffentlichen Nahverkehr setzen.Nähere Informationen finden Sie hier.
„Sie haben Ihr Ziel erreicht“ – Restart-Kampagne der TMBW

Mit einer groß angelegten Kampagne wirbt die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) in diesem Sommer für einen Urlaub im eigenen Land. Unter dem Motto „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ setzt die Kampagne inhaltlich auf vertraute Urlaubsalternativen in einem krisenbedingt ungewöhnlichen Reisesommer. Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Tourismusbilanz 1. Quartal 2020: Massiver Einbruch der Gäste- und Übernachtungszahlen
20 % weniger Gäste und 16 % weniger Übernachtungen im Land

Die seit 2010 andauernde Erfolgsserie der Tourismuswirtschaft Baden-Württembergs wurde im 1. Quartal 2020 jäh unterbrochen. Die Zahl der Übernachtungen ging im ersten Quartal 2020 um 1,6 Mill. oder 16,0 % zurück.

Während die Zahl der ankommenden Gäste sowohl im Januar (+5,7 %) als auch im Februar 2020 (+4,4 %) jeweils noch deutlich über der des entsprechenden Vorjahresmonats lag, war im März 2020 dann mit -60,6 % ein massiver Einbruch von bisher nicht dagewesener Wucht zu verzeichnen. Die Zahl der Übernachtungen durchlief im ersten Quartal eine ähnliche Entwicklung: Lagen die Werte im Januar und im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat noch im Plus (+3,3 % bzw. +6,9 %), so schlug der Zeiger dann im März mit -50,9 % oder in Absolutzahlen mit einem Minus von fast 2,0 Mill. Übernachtungen stark in den negativen Bereich aus.

Auch das regionale Bild ist in der Gesamtschau gezeichnet von den gravierenden Auswirkungen der Pandemie, die alle Landkreise Baden-Württembergs zeitgleich erfasst hat und für die Beherbergungsbetriebe eine starke Verschlechterung der Ertragslage mit sich bringt: Im ersten Quartal 2020 schaffte es keines der neun Reisegebiete des Landes, seine Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu steigern oder diese auch nur zu halten. Die geringsten Einbußen bei den Übernachtungen verzeichneten das Württembergische Allgäu-Oberschwaben (−5,0 %), der Hegau (−10,4 %) und der Mittlere Schwarzwald (−13,1 %). Die übrigen Reisegebiete lagen im ersten Quartal teils knapp unter, teils sogar noch deutlicher über dem Landeswert von −16,0 %.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg
 
Bundesumweltministerium fördert Zukunftsprojekte für nachhaltige Mobilität

Das Bundesumweltministerium hat den „Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität“ „#Mobilwandel2035“ gestartet. Gesucht werden kreative Ideen für eine ökologisch sowie sozial nachhaltige Mobilität der Zukunft. Einsendeschluss ist der 15. November 2020. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

GESUNDHEIT & BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

Sommerhitze: Empfehlungen für Arbeitsstätten (drinnen und draußen)

Heiße Temperaturen draußen, aufgeheizte Fensterflächen aufgrund der Sonneneinstrahlung und dazu weitere Wärmequellen durch Computer, Drucker und Co – was Arbeitgeber und Beschäftigte tun können, um auch an heißen Sommertagen gesund und leistungsfähig zu bleiben erfahren Sie hier.Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hält unter diesem Link selbstverständlich auch Hinweise und Tipps für Arbeitsplätze im Freien bereit.
KommmitmenschSicher. Gesund. Miteinander.

Die gesetzliche Unfallversicherung mit Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hat die Kampagne kommmitmensch entwickelt. Das Ziel: Betriebe, öffentliche Einrichtungen und Bildungseinrichtungen dafür begeistern, sich für Sicherheit und Gesundheit zu engagieren. Zur Website.

Suchtverhalten am Arbeitsplatz?

Suchtverhalten am Arbeitsplatz kann wesentliche Auswirkungen auf die Arbeitssicherheit und das Arbeitsklima, die Produktivität und die Arbeitsabläufe nehmen. Welche Rolle müssen Sie als Führungskraft einnehmen, welche Möglichkeiten bleiben Ihnen, präventiv und aktiv zu handeln? Auf der Website des Suchthilfeverbundes Landkreis Konstanz erhalten Sie Kontaktdaten zu allen wichtigen Institutionen im Landkreis Konstanz, die im Bereich der Suchthilfe Angebote vorhalten. Die Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. hat zudem eine Hotline für Suchtfragen im Betrieb eingerichtet. Die Landesstelle vertritt die Suchtberatungsstellen und Fachstellen für Suchtprävention der Liga-Verbände in Baden-Württemberg.
Betriebliche Gesundheitsförderung: Informationen und Unterstützung

Im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) haben die gesetzlichen Krankenkassen die gemeinsame Initiative „BGF-Koordinierungsstelle“ initiiert, an die sich, an der Betrieblichen Gesundheitsförderung interessierte, Unternehmen für eine kostenfreie Erstberatung wenden können.Unter diesem Link finden Sie ein Merkblatt des Baden-Württembergischen Industrie und Handelskammertages zum Steuerfreibetrag für betriebliche Gesundheitsförderung.Weitere Information hierzu sowie auch den Leitfaden Prävention erhalten Sie auf der Website des GKV-Spitzenverbandes.  
„Gesund. Stark. Erfolgreich. Der gemeinsame Gesundheitsplan“: Die AG BGM des Landkreises Konstanz ist auf der Netzwerkkarte verortet

Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sollen dabei unterstützt werden, mithilfe eines BGM gesund zu bleiben oder es zu werden. Zudem unterstützt das Projekt den Aufbau und die Professionalisierung regionaler und lokaler überbetrieblicher Gesundheitsnetzwerke für Betriebe in diesem Bereich. Die AG BGM des Landkreises Konstanz ist auf der Website www.der-gesundheitsplan.de als Netzwerk eingetragen, ebenso das Netzwerk BGM der IHK Hochrhein-Bodensee.Weitere Informationen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Landkreis Konstanz, z. B. Informationen und Ansprechpartner in Corona-Zeiten finden Sie hier.
14. Unternehmerdialog Arbeit & Gesundheit fand am 23. Juli 2020 in digitaler Form statt
Erstmals fand ein digitales Netzwerktreffen zum Austausch von Betrieben aus dem Landkreis Konstanz und den Partnern des Unternehmerdialoges statt. Aus Sicht der Teilnehmenden stellt in Corona-Zeiten insb. die (passgenaue) Kommunikation mit den Beschäftigten des Betriebes eine große Herausforderung dar. Stress, Beschäftigte im Homeoffice, sich ändernde Richtlinien – das sind Punkte, die die BGM-Beteiligten derzeit noch immer begleiten. Aber auch neue Ideen oder Lösungsansätze wurden diskutiert – Achtsamkeit, Stärkung der Resilienz und generell: Einbeziehung der Mitarbeitenden und deren Ideen.

GRENZÜBERSCHREITENDE ANGELEGENHEITEN

Schweizer Wirtschaft: Online-Sprechstunde für Unternehmen

Die Handelskammer Deutschland-Schweiz bietet an jedem ersten Mittwoch im Monat eine Online-Sprechstunde an und hiermit die Möglichkeit, sich kostenfrei über die Markt- und Absatzchancen Ihrer Produkte und Dienstleistungen in der Schweiz und in Deutschland zu informieren. Nähere Informationen finden Sie hier.
Projektaufruf „Digital ganz nah“ des Deutsch-Französischen Jugendwerkes

Mit dem Ziel, neue digitale Formate für deutsch-französische und trilaterale Jugendbegegnungen zu initiieren, hat das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) einen neuen Projektaufruf veröffentlicht. Unter dem Motto „Digital ganz nah“ werden Projektideen für deutsch-französische und trilaterale Begegnungen im digitalen oder Blended Learning-Format (digitale und physische Treffen) gesucht. Diese Begegnungen sollen zu einem konkreten Thema stattfinden. Ziel ist es, Situationen für interkulturelles und sprachliches Lernen zu schaffen und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Der Projektaufruf „Digital ganz nah“ richtet sich an öffentliche oder gemeinnützige Träger im Bereich der formalen und non-formalen Bildung sowie an Akteure der Jugendarbeit in Deutschland und Frankreich. Die ausgewählten Projekte werden mit einer Pauschalförderung von max. 15.000 Euro gefördert.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2020. Details und alle weiteren Informationen finden Sie hier.
Ausschreibung „Austausch stärken – Gemeinsam die Krise überwinden“ des DFJW

In Zeiten von Kontaktsperren und Reisebeschränkungen stehen die meisten deutsch-französischen und trilateralen Mobilitätsprogramme still. Der Bedarf nach europäischem Zusammenhalt ist größer denn je: Begegnung, Austausch und interkulturelles Lernen sind derzeit vor allem virtuell und in kleinen Schritten möglich. Vor diesem Hintergrund unterstützt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) Austauschinitiativen und -projekte mit einer sog. 1234-Förderung (bis zu 1.234 Euro pro Projekt). Grundsätzlich können Projektanträge zu Themen, Initiativen oder Instrumenten gefördert werden, die dem Austausch, der Kontaktpflege und der Aufrechterhaltung der deutsch-französischen Partnerschaft während der Corona-Krise dienen. Details und alle weiteren Informationen finden Sie hier. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2020. 
Neue Suchbörse des deutsch-französischen Bürgerfonds

Mit dem Ziel, mögliche Partnerorganisationen für deutsch-französische Projekte zu vernetzen, hat der deutsch-französische Bürgerfonds eine neue Partnerbörse ins Leben gerufen. Dort kann man ein Profil seiner Organisation veröffentlichen, nach passenden Partnerorganisationen für ein geplantes Projekt suchen oder auch geplante Projekte vorstellen, für die noch eine französische Partnerorganisation gesucht wird.  Zur Suchbörse gelangen Sie hier.  
Kostenlose B2B-Plattform für die Wirtschaft der Vierländerregion Bodensee 
 
Die Bodensee Standort Marketing GmbH (BSM) hat einen digitalen Marktplatz für Unternehmen aus der Vierländerregion Bodensee eingerichtet. Auf der neuen Kooperationsplattform können die Unternehmen kostenlos Angebote und Gesuche einstellen, wodurch auch die Region weiter zusammenwächst.  
 
Die Kooperationsplattform für die Wirtschaft der Vierländerregion Bodensee ist das Bindeglied, die den Unternehmen Unterstützung bietet. Die BSM bringt zusammen, was zusammen gehört – auf der B2BEbene, können Unternehmen gezielt nach den von ihnen benötigten Ressourcen suchen oder freie Kapazitäten sowie andere Dienstleistungen anbieten. Ziel der Plattform ist es so viele Unternehmen wie möglich zusammenzubringen, damit die regionalen Unternehmen und Wertschöpfungsketten gestärkt und unterstützt werden können. Da der grenzüberschreitende Warenverkehr in der Vierländerregion möglich ist und glücklicherweise auch immer war, können alle vier Länder grenzübergreifend zusammenarbeiten und als Vierländerregion Bodensee gemeinsam agieren und sich unterstützen. 

Mit der Kooperationsplattform zeigt die Wirtschaft der Vierländerregion Bodensee gemeinsam Flagge und unterstützt sich gegenseitig!  Die B2B – Plattform finden Sie hier.

WEITERE INTERESSANTE INFORMATIONEN

Europäische Woche der Regionen und Städte findet größtenteils digital statt

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wird die diesjährige Europäische Woche der Regionen und Städte (vormals „Open Days“) in Brüssel zu einem großen Teil in den digitalen Raum verlegt. Die Veranstaltung wird über drei Wochen gehen; für jede der drei Wochen gibt es einen thematischen Schwerpunkt: 5. bis 9. Oktober: Empowering Citizens, 12. bis 16. Oktober: Kohäsion und Kooperation, und 19. bis 22. Oktober: Grünes Europa. 
 
Die Registrierung für die Europäische Woche der Regionen und Städte wird am 27. August 2020 geöffnet. 
 
Bis zum 2. September können über eine Online-Bewerbung Vorschläge für digitale Side-Events eingereicht werden. Diese müssen virtuell organisiert werden und sich an den o.g. thematischen Schwerpunkten orientieren. 
 
Mehr Informationen finden Sie hier
Dauerausstellung „ERLEBNIS EUROPA“ in Berlin wieder geöffnet

Seit Ende Juni ist die multimediale Ausstellung ERLEBNIS EUROPA im Europäischen Haus in Berlin wieder geöffnet. Nach einer COVID-19-bedingten Unterbrechung können alle Interessierten nun wieder jeden Tag zwischen 10 und 18 Uhr mit Vorkehrungen zum Infektionsschutz erleben, wie Europapolitik gemacht wird und wie sie diese selbst aktiv mitgestalten können. Auch das 360°-Kino ist wieder geöffnet, in dem zwei kurze Filme gezeigt werden. Für den Besuch des ERLEBNIS EUROPA gelten Corona-bedingte Sicherheitsvorkehrungen.

ERLEBNIS EUROPA finden Sie am Brandenburger Tor, Unter den Linden 78. Der Eintritt ist frei, Öffnungszeiten: täglich 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Mehr Informationen finden Sie hier

Bei sämtlichen Fragen zu den aufgeführten Themen und darüber hinaus stehen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ich sehr gerne für eine Kontaktaufnahme durch Sie zur Verfügung.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit sowie Ihr Engagement im und für den Landkreis Konstanz.

Ihr Thorsten Leupold
Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus mit Europa- und Kreisentwicklung des Landratsamtes Konstanz

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78467 Konstanz
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